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2.5.2019

Mandanten-Informationsbrief Mai 2019

Aktuelle Themen für Sie zusammengefasst.

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1.3.2019

Herzlich Willkommen Frau Zimmermann!

Wir begrüßen Frau Ann-Christin Zimmermann bei uns! Seit 1. März 2019 unterstützt sie unser Team im Sekretariat und begrüßt Sie am Empfang. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

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1.1.2019

Bestellung Kristof Mades zum Geschäftsführer

Mit Wirkung zum 1. Januar 2019 wurde Herr Kristof Mades, Steuerberater, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, zum alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer bestellt.

Herr Mades ergänzt neben dem Gründer, Herrn Rechtsanwalt und vereidigten Buchprüfer, Mag. rer. publ. Ralf-Dieter Kanzler und seinem Bruder, Herrn Rechtsanwalt und Steuerberater Prof. Dr. Hans-Joachim Kanzler sowie Frau Diplom-Ökonomin (Univ.) und Steuerberaterin Melanie Reusch nun unser Team der Geschäftsführung.

Wir gratulieren Herrn Mades und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

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20.12.2018

Mandanten-Informationsbrief November 2018

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29.8.2018

Umzug

WIR ZIEHEN UM 

 

Liebe Mandanten!

 

Bald ist es soweit, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und

ab 18. September 2018 begrüßen wir Sie in unseren neuen, modernen Räumlichkeiten in der

 

Industriestraße 38, 55543 Bad Kreuznach

 

(„Provinzial-Gebäude“) - direkt gegenüber der Zulassungsstelle und mit eigenen Parkplätzen für Sie.

 

Vom 14. - 17. September 2018 bleibt unsere Kanzlei aufgrund des Umzuges geschlossen.

 

Ab 18. September 2018 sind wieder für Sie da.

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1.7.2018

Infobrief Juli 2018

   

Inhalt

 

1     Überlassung Dauerkarten an Geschäftspartner und Arbeitnehmer

2     Der Verkauf von (privaten) Stadionkarten

3     Verfassungswidrigkeit der Höhe von Nachzahlungszinsen

4     Familienentlastungsgesetz

5     Keine begünstigte Handwerkerleistung bei Baukostenzuschuss für öffentliche Mischwasserleitung

6     Einkünfteerzielungsabsicht einer Feng Shui-Beraterin

7     Nebenberufliche Tätigkeiten – Was ist zu beachten?

8     Weitere Informationen

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12.3.2018

BMF-Entwurf zur Kassen-Nachschau

BMF-Entwurf zur Kassen-Nachschau: DStV weist auf dringenden Klarstellungsbedarf hin

DStV, Mitteilung vom 12.03.2018

Die Kassen-Nachschau dient seit 01.01.2018 zur Prüfung von bargeldintensiven Branchen. In der Praxis herrschen große Unsicherheiten, wie die Finanzverwaltung mit dem neuen Werkzeug umgehen wird. Das BMF gab nun mit einem Entwurf für ein Schreiben zur Änderung des Anwendungserlasses (AEAO) zu § 146b AO erste Anhaltspunkte. Nach Auffassung des Deutschen Steuerberaterverbands e.V. (DStV) bleiben aber noch einige Fragen ungeklärt. Er adressierte unter anderem folgende Aspekte in seiner Stellungnahme S 04/18 vom 26.02.2018.

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1.3.2018

Hans-Joachim Kanzler zum 70. Geburtstag

Wer diese Zeitschrift regelmäßig in die Hand nimmt, hat Beiträge aus seiner spitzen Feder gelesen, bewusst oder unbewusst: Prof. Dr. Hans-Joachim Kanzler, ein Steuerjurist, der wie kaum ein Anderer Bedeutsames und Banales aus dem Steuerrecht aufspießen und kommentieren kann, mit einer Spannweite von nüchterner fachlicher Analyse über feine süffisante Ironie bis zu boshaftem Zynismus. Er konnte am 15.11.2016 seinen siebzigsten Geburtstag feiern. Autor, Schriftleitung dieser Zeitschrift und der Verlag Dr. Otto Schmidt KG gratulieren dazu herzlich, wünschen ihm noch viele glückliche Jahre bei bester Gesundheit und unverminderter Schaffenskraft und freuen sich auf die nächsten geistreichen Beiträge von ihm.

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1.3.2018

Infobrief März 2018

 

Inhalt

 

1     Die Steuerpläne der großen Koalition

2     Ist die Wohnhausgarage Betriebsvermögen? BFH entscheidet zur Doppelgarage!

3     Übertragung landwirtschaftlicher Nutzflächen – Gefahr der Betriebsaufgabe!

4     Besteuerung Bitcoin-Geschäften – Endlich Äußerungen der Finanzverwaltung!

5     Veräußerung von Ferienwohnungen

6     Kindergeldauszahlung nur noch sechs Monate rückwirkend möglich

7     Kinderbetreuung durch Großeltern

8     Unterstützung eines studierenden Kindes

9     Wegzug in die Schweiz steuerlich bald mit weniger Hürden?

10      Sind die Zinsen von 6% auf Steuernachforderungen bzw. -erstattungen verfassungsgemäß?

11      Weitere Informationen

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28.2.2018

Handwerkerleistung - Abgrenzung Neubau- und begünstige Maßnahmen (FG)

Weder die erstmalige Anbringung eines Außenputzes an einem Neubau noch die erstmalige Pflasterung einer Einfahrt bzw. Terrasse, die Errichtung einer Zaunanlage oder das Legen des Rollrasens im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Errichtung des Neubaus stellen nach § 35a Abs. 3 EStG begünstigte Handwerkerleistungen dar (FG Berlin-Brandenburg, Urteil v. 07.11.2017 - 6 K 6199/16; Revision anhängig).

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28.2.2018

BFH verpasst Chance auf zeitgemäße Verzinsung von Steuernachforderungen

Am 27. Februar 2018 verkündete der Bundesfinanzhof (BFH), dass der gesetzliche Zinssatz von 6 % für Steuernachforderungen verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden ist. Er führt damit seine bisherige Rechtsprechung fort, nach der sich die das Zinsniveau bestimmenden Verhältnisse nicht in einer Weise geändert haben, die eine Vorlage an das Bundesverfassungsgericht erforderlich machten.

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19.2.2018

Mitteilungspflichten bei Auslandsbeziehungen (BMF)

Das BMF hat zu den Mitteilungspflichten bei Auslandsbeziehungen nach § 138 Abs. 2 und § 138b AO in der Fassung des StUmgBG Stellung genommen und die amtlichen Vordrucke zur steuerlichen Erfassung bekannt gegeben.Hintergrund: Mit dem StUmgBG wurden die bis dato geltenden Anzeigepflichten inländischer Steuerpflichtiger für bestimmte Sachverhalte mit Auslandsbezug modifiziert und erweitert:

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1.2.2018

Anliegerbeiträge zum Straßenausbau keine "haushaltsnahen Dienstleistungen"?

Anliegerbeiträge zum Ausbau von Gehwegen und Straßenbeleuchtung fallen nicht unter die sog. "haushaltsnahen Handwerkerleistungen" und können demnach auch nicht steuerlich berücksichtigt werden. Das ist zumindest die Auffassung des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz (FG) in seiner Entscheidung vom 18.10.2017.

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1.2.2018

Verluste aus der Veräußerung einer Lebensversicherung

Erträge aus "Alt-Lebensversicherungen", die vor dem 1.1.2005 abgeschlossen wurden, bleiben steuerfrei, wenn sie nicht vor Ablauf von zwölf Jahren in Anspruch genommen oder veräußert werden; ansonsten werden sie steuerpflichtig.

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1.1.2018

Ab 1.1.2018 gilt der Mindestlohn in allen Branchen

Am 1.1.2015 wurde der gesetzliche Mindestlohn mit 8,50 € pro Stunde eingeführt. Seit dem 1.1.2017 beträgt er 8,84 €. Das Mindestlohngesetz regelt eine Anpassung alle zwei Jahre. Demnach gelten auch im Jahr 2018 8,84 €.

Für Tarifverträge, die Löhne unter dem gesetzlichen Mindestlohn vorsehen, galt eine Übergangsfrist. Diese Frist ist inzwischen abgelaufen, sodass er ab 1.1.2018 in allen Branchen bezahlt werden muss.

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1.12.2017

Kein "Spekulationsgewinn" bei selbst genutzten Ferienhäusern und Zweitwohnungen

Zu den steuerpflichtigen Einkünften gehören auch Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften – sog. "Spekulationsgeschäften". Dazu zählen u. a. Veräußerungen von Grundstücken, bei denen der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als zehn Jahre beträgt.

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16.10.2017

Abzugsfähigkeit außerschulischer Lerntherapien

Die Bundesregierung hat sich zur steuerlichen Absetzbarkeit von Aufwendungen für außerschulische Lerntherapien für minderjährige Kinder geäußert (BT-Drucks. 18/13656).

Hierzu führte der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Michael Meister weiter aus:

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11.10.2017

Rechtsprechungsänderung zu eigenkapitalersetzenden Finanzierungshilfen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, führt dies entgegen einer langjährigen Rechtsprechung nach Aufhebung des Eigenkapitalersatzrechts durch das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen vom 23. Oktober 2008 nicht mehr zu nachträglichen Anschaffungskosten auf seine Beteiligung, wie der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 11. Juli 2017 IX R 36/15 entschieden hat.

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10.10.2017

Sofortabzug für mutwillig herbeigeführte Substanzschäden

Aufwendungen zur Beseitigung eines Substanzschadens, der nach Anschaffung einer vermieteten Immobilie durch das schuldhafte Handeln des Mieters verursacht worden ist, können als Werbungskosten sofort abziehbar sein.

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5.9.2017

Scheidungskosten nicht mehr als außergewöhnliche Belastung abziehbar

Scheidungskosten sind anders als nach der bisherigen Rechtsprechung aufgrund einer seit dem Jahr 2013 geltenden Neuregelung nicht mehr als außergewöhnliche Belastung abziehbar. Mit Urteil vom 18. Mai 2017 VI R 9/16 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass die Kosten eines Scheidungsverfahrens unter das neu eingeführte Abzugsverbot für Prozesskosten fallen.

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27.6.2017

Grenze für die „Sofortabschreibung" von geringwertigen Wirtschaftsgütern wird angehoben

Nach derzeitigem Recht können Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern /wie z.B. Büromöbel, Schreibtische, Lampen, Computer) im Jahr des Erwerbs in voller Höhe als Betriebsausgaben oder Werbungskosten geltend gemacht werden, wenn die Anschaffungs-/Herstellungskosten 410 Euro je Wirtschaftsgut nicht übersteigen (sog. geringwertige Wirtschaftsgüter); maßgebend ist der
reine Warenpreis ohne Vorsteuerbeträge (siehe § 6 Abs. 2, § 9 Abs. 1 Nr. 7 Satz 2 EStG sowie R 9b Abs. 2 Satz 1 und 2 EStR).

 

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1.4.2017

Frau Diplom-Ökonomin (Univ.) und Steuerberaterin Melanie Reusch mit Wirkung zum 1. April 2017 zur Geschäftsführerin bestellt

Frau Steuerberaterin Melanie Reusch wurde mit Wirkung zum 1. April 2017 zur Geschäftsführerin bestellt.

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